Carina Köppl und Stephanie Scheinhaufer – Die kreative Lückenfüller-Kartei für den Kunstunterricht

Ich bin fertig. Was soll ich jetzt tun?

Diesen Satz kennen viele Lehrkräfte. Bevor die Schülerinnen und Schüler weitere Beschäftigungsmöglichkeiten nach Beendigung ihrer Arbeit angeboten bekommen, ist es wichtig sie bezüglich der konzentrierten und sorgfältigen Bearbeitung zu befragen. Falls es nichts zu verbessern oder überarbeiten gibt, müssen die Schülerinnen und Schüler weiter sinnvoll und künstlerisch beschäftigt werden. Diese Kartei kann hierbei Abhilfe schaffen.

Es gibt insgesamt 30 Aufgabenkarten mit einem farbigen Rahmen. Dieser gibt den benötigten Zeitaufwand an. Es wird unterschieden zwischen grün (5-10 Min.), gelb (10-20 Min.) und rot (45 Min.). Auf der Vorderseite ist der Arbeitsauftrag erklärt, während auf der Rückseite sich ein beispielhafter Lösungsvorschlag befindet. Damit eignet sich die Kartei für die Klassen 1-4. Während die Erstklässler sich vom Beispielbild auf der Rückseite inspirieren lassen können, sollten die älteren Schülerinnen und Schüler die Arbeitsaufträge erlesen. Das fertige Bild hat anleitenden Charakter, sodass man sich die vorherigen Schritte auch denken kann.

Praktisch hierbei ist, dass keine außergewöhnlichen Materialien zur Verfügung gestellt werden müssen. Oft reicht Papier, Schere, Wasserfarbe, Bleistift und Jaxon-Kreide. Die Bandbreite der Angebote ist groß. Das Experimentieren wird groß geschrieben und lässt die Kreativität wachsen.

Beispielhafte Angebote sind: Klecksmonster, Farben-Wirrwarr, Daumen hoch für Tierbilder, Abklatschbilder, Bleistift-Künstler, 3-D-Landschaft, Graffiti-Künstler uvm.

Inspirierende und leicht umsetzbare Angebote, die zum Experimentieren einladen.

 

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Stephanie Schneider und Astrid Henn – Mias Bohne

Mia wünscht sich sehnlichst ein Haustier. Das Betteln und Jammern bringt bei ihren Eltern jedoch nichts. Stattdessen soll sie sich in der Pflege einer Pflanze beweisen. Dafür bekommt Mia von ihrer Mama eine Bohne. Diese steckt sie in die feuchte Erde eines Joghurtbechers und schon bald fängt es an zu keimen. Diese Pflanze wird Mias Haustier und begleitet sie am Küchentisch, bei Spaziergängen oder beim Erfinden von gruseligen Bohnenfänger-Geschichten.

Pflanzentierpflegerin zu sein ist zwar toll, doch schon bald vermisst Mia ihre Freundinnen. So vergisst sie das Gießen und überschwemmt kurz darauf ihre Bohne, damit sie wieder viel Zeit zum Spielen hat. Nun muss eine Lösung her, die beide glücklich macht. Da macht sich Mia auf den Weg in den Garten …

Diese Probe eines Pflanzenpflegers werden viele Kinder kennen. Auch ich musste mich in der Kindheit „beweisen“. Dieses Bilderbuch thematisiert kindgerecht die anfängliche Vorfreude eines Kindes, das schon bald feststellen muss, dass Verantwortung übernehmen auch Arbeit heißt. Sehr wertvoll ist die Darstellung, dass es Mia irgendwann zu viel wird und sie nach einer neuen Lösung suchen muss, die beide zufrieden stellt. Wichtig wäre hierbei mit dem Kind anschließend zu besprechen, dass es mit dem Haustier vergleichsweise anders ist. Ein Haustier kann nicht im Garten eingepflanzt werden und für sich alleine sorgen, wie es bei einer Pflanze der Fall ist. Die Gegenüberstellung von „Pflanze“ und „Haustier“ in Bezug auf „Wer braucht was?“ ist sinnvoll.

Die Keimung einer Bohne kann sehr einfach in einem Schulprojekt oder auch im häuslichen Rahmen aufgegriffen werden. Hierbei können spannende Experimente zum Thema „Licht“, „Wasser“ und „Erde vs. Watte“ durchgeführt werden. Im Schuhkarton können beim Keimen Hindernisse eingebaut werden, um zu schauen, ob die Pflanze sich trotzdem dem Licht entgegen streckt. Mehrere Bohnen können auf Schälchen mit keinem, wenig und viel Wasser ausgelegt werden. Der Vergleich des Wachstums mit dem Lineal lohnt sich! Woher nimmt die Bohne ihre Nährstoffe? Dafür ist das Einpflanzen in die Erde, auf einem Wattepad oder auch einem Küchentuch aufschlussreich.

 

weiterarbeit

Der Sauerländer Verlag bietet zum Bilderbuch passende Unterrichtsvorschläge an. Reinschauen lohnt sich!

Pädagogisch wertvolles Bilderbuch zum Thema „Mensch, Tier und Pflanze“.

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Elsebeth Jensen und Helle Jensen – Schule braucht Beziehung: Gelungene Lehrer-Eltern-Gespräche

Der Titel des Buchs „Schule braucht Beziehung“ hat schnell meine Aufmerksamkeit auf sich gelenkt. Für ein gutes Miteinander und ein angenehmes Klassenklima ist ein offener, respektvoller Dialog zwischen Schule und Elternhaus unabdingbar.

Und doch stelle ich in der Praxis fest, dass es nicht immer gelingt. Manchmal scheitert es bereits am Rollenverständnis. Vielen Eltern ist nämlich nicht bewusst, was in den Aufgabenbereich einer Lehrkraft überhaupt fällt und kommen daher mit falschen Erwartungen zum Gespräch. Hierzu braucht es einfach mehr Informationen und frühzeitige Aufklärungen.

Ich habe gehofft, dass dieser Ratgeber mit dem Untertitel „Gelungene Lehrer-Eltern-Gespräche“ Abhilfe schaffen kann. Leider musste ich schnell feststellen, dass dieser Zusatz irreführend ist, da das Buch sich auch häufig auf Kindergärten und damit Erzieher bezieht. Der Begriff „Lehrer“ müsste also durch „Pädagogen“ ausgetauscht werden.

Des Weiteren kommt das Autorenpaar aus Dänemark, sodass viele Situationen nicht auf deutsche Bildungsinstitutionen übertragbar sind und mit falschen Erwartungen verknüpft sind. So heißt es im Buch z.B. „Elternabende sind Veranstaltungen der Pädagogen. Sie laden dazu ein und …“ (S. 176). Das ist in NRW so nicht richtig, denn es heißt „Die Klassenpflegschaftsvorsitzenden berufen die Sitzungen der Klassenpflegschaft ein. Sie legen die Tagesordnung der Sitzungen fest  (in Absprache mit der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer) (siehe Broschüre „Das ABC der Elternmitwirkung“). Das verzerrte Bild wird in vielen Bereichen sichtbar, sodass man hier wirklich aufpassen muss, dass keine falschen Erwartungen geweckt werden.

Ferner sind die Autoren als Diplompsychologen bzw. als Dekane in der Bildung tätig. Auch das wird beim Lesen schnell deutlich. Der genauen Schilderung der Problematik wird viel Platz eingeräumt, wohingegen die praktischen Lösungsansätze kurz und knapp dargestellt werden. Auch die Bandbreite der Lösungsansätze ist durchaus eingegrenzt. Viele Überlegungen plätschern so vor sich hin und  hätten einfach in klaren Konzepten zusammengefasst werden können. So werden oft bestimmte Schritte aufgeführt, die sich viel einfacher mit dem Konzept des „Klassenrats“ zusammenfassen ließen.

Gelungen sind dagegen die aufgeführten Fallbeispiele. Hier werden sowohl „misslungene“ als auch „gelungene“ Beispiele genannt. Das ist durchaus spannend und fördert die Selbstreflexion. Leider bleibt vieles oberflächlich angeschnitten, obwohl die Absicht Pädagogen und Eltern zu guten Partnern zu machen, vorbildlich ist.

Auch hier ist es notwendig, mit dem Mythos aufzuräumen, dass es möglichst keine Konflikte geben darf. Konflikte sind ein notwendiger und natürlicher Teil jeder Entwicklung und es ist leichter, mit ihnen umzugehen, wenn man sie zulässt und nicht als überflüssige Störungen des Unterrichts ansieht (S. 175).

Ratgeber aus Dänemark, daher nicht 100% auf deutsche Bildungsinstitutionen zu übertragen!

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Doreen Blumhagen – Mein „Das bin ich!“-Lapbook

Lapbooks  kommen aus der amerikanischen Homeschool-Bewegung und gewinnen nun auch in Deutschland immer mehr an Popularität. Es sind individuelle Portfolios, die von den Kindern selbstständig bearbeitet, gestaltet und präsentiert werden. Die aufklappbare DIN A3 – Mappe, die bequem auf dem Schoß (engl. „lap“) Platz hat, verbirgt im Inneren eine Vielzahl an Minibüchern, die aufgeklappt, gedreht und gefaltet werden können und auf kreative Weise Informationen zu einem Thema vermitteln.

In diesem Heft finden sich 26 Vorlagen zum Thema „Das bin ich!“. Auf jeder Kopierseite befindet sich eine Anleitung. Blankovorlagen sind nicht vorhanden, somit ist dieses Buch ausschließlich für  dieses eine Thema einsetzbar. Das ist etwas schade, denn mit leeren Feldern hätte man prima differenzieren können. Die Variation in Bezug auf Formate ist sehr breitgefächert. Hier finden sich Familienstammbäume, Herzen, die mit Musterklammern aufgefächert oder kleine Minibücher, in denen besondere Ereignisse festgehalten werden können. Etwas störend empfinde ich, dass sehr viel Verschnitt entsteht, da die Erklärungen vergleichsweise viel Platz auf dem Papier einnehmen. Sehr hilfreich ist der „Selbstreflexionsbogen“ zum eigenen Produkt. Positiv hervorzuheben ist der ausführliche Bewertungsbogen zum Lapbook. Hier wurden „items“ zu den Bereichen „Arbeitsverhalten“, „Gestaltung“, „Inhalt“, „Präsentation“ und „Selbstreflexion“ integriert. Als Orientierung für die Lehrkraft wurde auch eine beispielhafte Bepunktung eingefügt. Um die Transparenz der Bewertungskriterien zu gewährleisten, ist es ratsam den Bogen den Kindern vorab mitzugeben.

Nach dem nun mehrmaligen Einsatz der Lapbooks, bin ich weiterhin gespaltener Meinung in Bezug auf „Lernzuwachs“ im Vergleich zum „Zeitaufwand“. Ich sehe aber auch Vorteile und übe mich darin Geduld aufzubringen. Jede Lerngruppe genoss bisher die Arbeit am individuellen Lapbook. Die Kinder erweiterten ihre Fertigkeiten bezüglich des sorgfältigen, ausdauernden und selbstständigen Arbeitens, schulten ihre Kompetenzen in den Bereichen „Feinmotorik“, „Sammeln von Informationen“ und „mündliche Präsentationsfähigkeit“. Diese Lapbooks können im 4. Schuljahr zur Vorstellung bei den Patenkindern genutzt werden oder auch für das Kennenlernen im 5. Schuljahr nach dem Übergang.

Abwechslungsreiche Formate, praktikabel in der Umsetzung.

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Carsten Eichler – Greta, Lotti & Bauer Hansen

Bauer Hansen ist überarbeitet und sehnt sich nach dem Meer. Das ganze Jahr über steht er früh auf und kümmert sich zuverlässig um seine Bauernhoftiere. Doch es kommt der Tag, an dem er lustlos auf seinem Brötchen kaut und am liebsten im Bett bleiben wollen würde.

Seinen Kühen Greta und Lotti entgeht diese Unlust nicht und so werkeln sie heimlich im Zelt und bereiten für ihren Bauern eine Überraschung vor. Ein Fortbewegungsmittel soll es sein, eins das Bauer Hansen schnell zum Meer bringen wird.

Die Thematik spricht vielen Menschen, ob Groß oder Klein, zum Beginn der Sommerferien aus dem Herzen. Der Wunsch nach Erholung wird immer größer und auch das Fernweh nimmt zu.

„Er ist tatsächlich am Meer. Nach so langer Zeit. Bis zum Knöchel steht er im Wasser und hält die Nase in die salzige Seeluft.“

Dieses Bilderbuch weist einen Illustrationsstil auf, der mich an „Shaun, das Schaf“ denken lässt. Diese Assoziation drängt sich förmlich auf, denn auch in diesem Buch sind die Protagonisten und alle weiteren Elemente aus Knete, Fimo und Modelliermasse geformt. Der Illustrationsstil ist zeitaufwändig und die Detailverliebtheit des Autors bleibt nicht lange verborgen. Die Schrift ist vergleichsweise klein, sodass die Bilder noch mehr Raum zum Wirken bekommen. Mein Lieblingsbild ist die Szene der drei mit den Füßen im Wasser. Das Wasser in Form einer Folie drapiert und die vergrößerten Füße sind ein Augenschmaus. Der 3-D-Effekt vermittelt eine tolle plastische Räumlichkeit und das Gefühl die Figuren zum Greifen nah zu haben.

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Mit diesem Bilderbuch ist der Aufhänger für eigene „Stop-Motion-Filme“ gegeben. Bild für Bild fotografieren die Kinder mithilfe einer Kamera die kleinsten Veränderungen in den Bewegungsabläufen der Figuren. Beim schnellen Ablaufen der Fotos beginnt im fertigen Trickfilm alles zu leben, so ähnlich wie beim Daumenkino.

Schnell ans Meer! Ein Bilderbuch zum Sattsehen.

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Antje Damm – Der Besuch

Elise ist ängstlich und menschenscheu. Sie bleibt daher am liebsten alleine in ihren vier Wänden. Eines Tages fliegt jedoch ein bunter Papierflieger durch das Fenster in ihre Wohnung. Schnell verbrennt sie das „seltsame Ding“ im Ofen. In der Nacht bekommt sie vor lauter Aufregung Alpträume.

Am nächsten Tag wird sie von einem Klopfen aufgeschreckt. Ein kleiner, neugieriger Junge erkundigt sich nach seinem Flieger und während er da so offen und unbekümmert spricht, muss er auch gleich aufs stille Örtchen. Ganz erstaunt und ein wenig überwältigt zeigt Elise ihm den Weg. Mit diesem überraschenden Besuch verändert sich Elises Leben.

Diese besondere Aufmachung in dem durchkomponierten Bilderbuch von Antje Damm entblättert sich langsam und gefühlvoll. Der Inhalt ist anfangs geprägt von einer umfassenden Melancholie und einer großen Schwermütigkeit. Die Farben sind trist und drückend und spiegeln die kaum vorhandene Lebensfreude der Protagonistin wider. Einsam sitzt sie in ihrer grauen Wohnung und trinkt Tee. Ihre Körperhaltung deutet an, dass sie der misslichen Lage in dem einsamen Tal nicht entkommen kann.

Mit dem unerwarteten Besuch des blauen Papierfliegers, kommt langsam wieder Farbe und Licht in ihr Leben. Antje Damm baut die Räume aus Kartonelementen nach, stellt die ausgeschnittenen Figuren hinein und fotografiert sie ab. Die Szenerien werden der Gefühlslage nach passend ausgeleuchtet und die Geschichte bekommt dadurch erstaunlich viele Tiefe. So können die Leser Seite für Seite erleben wie Elise auftaut und ihre Wohnung nun mehr Farbe und Vitalität gewinnt. Als Emil da so die Treppe hoch schlendert, zieht er einen roten Strahl hinter sich. Diese Liebe breitet sich schnell aus und verleiht Elise beim gemeinsamen Vorlesen rote Bäckchen. Letztlich erstrahlt Luises Wohnung in Regenbogenfarben!

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Dieses Bilderbuch bietet vielfältige Beschäftigunsangebote. Im Kunstunterricht lässt sich der Farbwechsel in Bezug auf die Gefühlswelt interpretieren und anschließend im Schuhkarton die eigene Lieblingsszene aus einem gelesenen Buch in der Collagentechnik nachstellen. Denkbar wäre auch eigene Szenen zu einer ausgedachten Geschichte abzufotografieren und daraus ein Bilderbuch zu erstellen.

Papierflieger bieten ebenfalls eine tolle Grundlage, um das Falten in den Vordergrund zu rücken. Damit die Handlung auch sinnvoll ist, lassen sich die Papierflieger sicherlich dafür nutzen, um älteren Menschen eine Freude zu bereiten. Warum nicht einmal den Nachbarn eine kleine Botschaft in den Papierflieger schreiben und somit Lebensfreude verschenken?!

Ein Meisterstück! Danke Antje Damm!

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Anke Riedel und Marika Liebsch – Albert E erklärt: Tiere in unserem Garten & Schlaue Tiere

Albert E. ist ein Denkologe und teilt sein Wissen in diesen Audio-CDs für Kinder ab 5 Jahren zum Thema „Schlaue Tiere“. Im ersten Hörbuch geht es um Hunde und Hundeberufe. Andere Tiere, wie z.B. Ratten können sogar Ultraschallwellen wahrnehmen und leben am liebsten in Gruppen. Die nächsten Verwandten des Menschen werden im Zoo bei einem Ferienwochenprogramm begutachtet. Schimpansen sind besonders neugierig und lieben Herausforderungen. Wie Delfine schlafen und sich verständigen ist ebenfalls Thema.

Auf der zweiten CD schaut sich Albert E. im Garten um. Hier geht es um Igel, Eichhörnchen, Insekten, Katzen, Regenwürmer, Schnecken, Spinnen und Mäuse. Es werden schützende Futterhäuschen für Vögel gebaut, die Lebensräume unter die Lupe genommen und überlegt wie wir den Tieren in unserem Garten helfen können.

Begleitet werden die Geschichten von passenden Geräuschen, sei es eine Durchsage im Zoo, Kinderkreischen, Vogelgesang oder das Summen der Insekten. Daher sind die Erzählungen nie trocken, sondern werden von Unterhaltungen unterbrochen, sodass man gedanklich nicht so leicht zum Abschweifen kommt.

Die Informationen sind gut strukturiert und werden gut verständlich erklärt. Besonders schön ist die Einbindung der Bionik in Bezug auf die Delfinhaut. Auch noch nicht erforschte Verhaltensweisen werden benannt. Die Gesamtspielzeit beläuft sich auf ca. 1 1/2 Stunden.

Erstaunliche Fakten verständlich erkärt.

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