Anne Desmet und Jim Anderson – Drucken ohne Presse

Drucken ohne Presse

„Drucken ohne Presse“ konzentriert sich auf die Darstellung von Druckverfahren, die ohne viel Aufwand und ohne teures Zubehör umgesetzt werden können und somit wenig kosten. Dieses Buch stellt eine Vielzahl von Drucktechniken vor und gibt wertvolle Tipps für die Umsetzung, nicht nur für die Grundschule. Sie reichen vom einfachen Stempel- (z.B. aus Plastilin), Kartoffel- oder Schablonendruck über mehrfarbigen Linoldruck, Siebdruck oder Collagentechniken mit verschiedenen Materialien.

Hier werden Tipps zur Ausrüstung und zum Material gegeben, die zum großen Teil schon im Haushalt vorhanden sind. Wichtige Hintergrundinformationen zur Druckfarbe und vor allem zum richtigen Papier runden die Einführung ab. Die Druckgrafik als Kunstform war bereits auf Felswänden vor vielen tausend Jahren zu finden und so bieten die Autoren als erste Drucktechnik das Drucken mit den Körperteilen an. Die Angebote werden stets von zum Teil farbigen Fotografien begleitet. Oft sind es Werke von Schulkindern oder auch hilfreiche Zeichnungen zum Vorgang ds Druckverfahrens oder als Hinweis auf die Beachtung von Besonderheiten.

Dieses Buch diente mir als Vorbereitung auf eine Projektwoche zum Workshop „Druckwerkstatt“ anlässlich unseres Schuljubiläums. Hier finden sich wertvolle Informationen für Neulinge, die man sonst in anderen Büchern kaum findet. Besonders hilfreich fand ich die Hinweise zum Papier, die einen großen Unterschied in Bezug auf die Druckqualität ausmachen. Auch die Darstellung der Materialien zur Herstellung eines Druckstocks waren für mich als fachfremde Lehrkraft in Kunst Gold wert. So fand ich sprachlich verständlich formulierte Ratschläge zum Umgang mit Polystyrol. Behälter zum Mitnehmen aus den Imbissbuden eignen sich z.B. wunderbar als preiswerte Alternative, jedoch nicht das Verpackungsmaterial von Elektrogeräten. Die Trittschalldämmplatten aus dem Baumarkt sind zwar geringfügig schlechter in der Qualität, jedoch für experimentelles Drucken auch gut zu gebrauchen. Da das Schulbudget oft recht gering ist, sind solche Hinweise sehr hilfreich.

Praktisch empfand ich auch die Darstellungen von vielseitigen Drucktechniken anderer Künstler, vor allem die jeweiligen Hinweise zum Material und zur Technik sind lesenswert. Viele Bilder sind großformatig abgedruckt und eignen sich somit auch zum Zeigen in einer Kleingruppe.

Als Vorbereitung auf die Druckwerkstatt war dieses Buch für mich ein kleiner Schatz, aus dem ich viele nutzbare Informationen für die Praxis ziehen konnte.

Drucken ohne Presse

weiterarbeit

Hier sind einige Ergebnisse des Schulgebäudes aus der Druckwerkstatt, die wir als Jubiläumspostkarten am Festtag verschenkt haben.

Druckwerkstatt Schulgebäude

Druckwerkstatt Schule Jubiläum

 

 

 

 

 

Ein praxisnahes Buch mit sehr hilfreichen Hintergrundinformationen zu Techniken und zu beachtenden Tücken im Arbeitsprozess.

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Andrea Guckel – Quer durch die 1. Klasse: Mathe und Deutsch

Quer durch die 1. Klasse Übungsblock

Den Vorschulblock zur Förderung der Konzentration und Wahrnehmung aus dem Hauschka Verlag habe ich bereits sehr erfolgreich als Karteikarten für meine Klasse zu Beginn des ersten Schuljahres im Einsatz gehabt. Einlaminiert und mit der Lösung versehen, konnten viele Kinder die jeweiligen Übungen in der Freiarbeit bearbeiten.

Dieser Übungsblock umfasst alle wichtigen Themen der Fächer Deutsch und Mathe aus dem 1. Schuljahr. Im Fach Mathematik geht es um: Muster, Zahlenfolgen, Rechengeschichten, Verdoppeln, Geometrische Formen, Rechnen mit Geld, Uhrzeiten (volle Stunden). In Deutsch geht es zunächst mit Buchstabenkenntnis, Anlauten und Silben los. Anschließend wird der Fokus auf die Wortarten (Nomen, Verben, Adjektive) gelegt. Es müssen Sätze erlesen, falsche Wörter durchgestrichen, eine Geschichte in die richtige Reihenfolge gebracht werden. Übungen zu den Wortgrenzen und der Groß- und Kleinschreibung sind ebenso enthalten wie Lesespuren oder Aufgaben zu den Merkwörtern. Das Design ist sehr ansprechend und übersichtlich. Die Aufgabenstellungen nicht überfrachtet und optisch gut von den Aufgaben zu unterscheiden. Die Orientierung fällt leicht und die Aufgabenformate sind sehr abwechslungsreich und spielerisch aufgebaut. Die Aufgaben laden zum Rätseln und Entdecken ein. Das gefällt mir auch an diesem Block wieder sehr gut.

Die Selbstkontrolle ist durch die Lösungen auf den hinteren Seiten im Block gewährleistet. Hier finde ich es toll, dass die identische Seite abgebildet ist. Das erleichtert den Kindern das Zurechtfinden.

Ich möchte betonen, dass Kinder die Ferien zum Erholen und Abschalten benötigen. Trotzdem gibt es unterwegs lange Fahrten oder Wartezeiten auf dem Flughafen und manche Kinder könnten durchaus Freude an diesen Übungen haben. Auf kindgerechte Weise werden die wichtigsten Inhalte noch einmal aufgefrischt bzw. wiederholt. Es kann aber auch zu Beginn des 2. Schuljahres gut als Wiederholung für häusliche Übungsphasen genutzt werden. Ich nutze diese Karten wieder um mein Freiarbeitsangebot zu erweitern, da die Kinder wirklich gerne damit gearbeitet haben.

Quer durch die 1. Klasse - Mathe und Deutsch

Ansprechend aufbereitet mit vielen spielerischen Aufgabenformaten

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Jens-Uwe Bartholomäus – Auf dem Bauernhof: Was hör ich da?

Auf dem Bauernhof Hörspiel

Das Sach-Hörspiel von Jens-Uwe Bartholomäus besteht aus einem äußerst gelungenen Geräuschequiz, das zum Mitraten einlädt und vielen kurzen Geschichten mit Tim und Lara. Die CD ist für Kinder  bereits ab 3 Jahren zu empfehlen. Die Protagonisten besuchen ihre Oma auf dem Bauernhof und machen bei unterschiedlichen Tieren Halt. Sie lernen, dass eine Kuh vier Zitzen hat und was sie im Sommer und im Winter als Futter bekommt. Die jungen Zuhörer erfahren, dass aus Schafwolle Pullover oder Pudelmützen gestrickt werden können.

Die Entdeckungsreise auf dem Bauernhof beinhaltet eine Einführung in Hilfsgeräte und ihre Funktionsweise, wie z.B. einem Traktor oder einem Mähdrescher. Im Schweinestall bestaunen die Kinder die vielen kleinen Ferkel und erfahren was eine „Suhle“ ist. Bei den Hühnern werden die Eier eingesammelt und anschließend ein Kuchen gebacken.

Zu den Liedern und Gedichten sind im Booklet die Texte abgedruckt. Die Bauernhofgeräusche werden zwischendurch wiederholt und so spielerisch das aufmerksame Zuhören trainiert. Zugegeben sind viele Situationen inszeniert und beim Zuhören bekommt man den Eindruck als würde die Oma als Pädagogin fungieren. Mit einem Schmunzeln musste ich feststellen, dass manche Anweisungen der Oma, wie z.B. das gemeinsame Durchzählen der Zitzen mich an den Unterrichtsalltag erinnern. Es wird jedoch auch viel Sachwissen vermittelt und durch die vielen Lieder auch gut aufgelockert. Für 5- oder 6-jährige wäre es schon weniger geeignet, weil sie das Meiste, was hier behandelt wird, bereits wissen.

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Sehr gelungen ist das Lied „Hör ganz genau hin“, in dem ganz viele unterschiedliche Geräusche eingebunden wurden. Diesen Track nutzte ich beim Thema „Meine Sinne“. Wir schärften unseren Hörsinn und nutzten unsere Merkfähigkeit, um möglichst viele unterschiedliche Geräusche zu erraten und aufzuschreiben. Beim zweiten Zuhören durften weitere Geräusche ergänzt werden. Meinen Erstklässlern hat dieses Spiel viel Spaß gemacht und ich war ganz erstaunt wie genau sie hinhören können!

Auf dem Bauernhof Hörspiel

Das Hörspiel erweitert das Vorwissen und trainiert das aufmerksame Zuhören.

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Silke Leffler – Zwerg Zwirbels magisches Märchen ABC

Zwerg Zwirbels magisches Märchen ABC

Zwerg Zwirbel angelt nach den Buchstaben des Alphabets und denkt sich lustige Sätze dazu aus. Er spinnt fantasievolle Verse im rhetorischen Stilmittel der Alliteration. Dabei werden bekannte und weniger bekannte Märchenfiguren eingebunden und manchmal sogar vermischt:

Aladin achtet unterm Abendstern auf Aschenputtels Abendkleider und Ausgehschuhe.

Damit der Witz und das Sprachspiel überhaupt verstanden werden kann, bedarf es einiges an Vorwissen zum Thema Märchen. Viele Verse sind äußerst gelungen und werden von passenden Illustrationen eingerahmt. Hin und wieder wird es aber auch holprig, sodass sich der Sinn nicht gleich erschließt oder der Witz verloren geht: „Im Ideenreich ist immer irgendein interessierter Igelfürst.“

Der Großteil ist jedoch überzeugend und Kinder werden sich spätestens bei diesem Vers vor Lachen kugeln: „Prinzessin Piroschkas Pudel Pippo pupst pausenlos im Puppentheater.“ Auf jeder Doppelseite werden dazu passend die entsprechenden Buchstaben als Stempelabdruck versteckt. Im Falle des Buchstabens „P“ sind das die Pupser des Pudels.

Dieses Bilderbuch ist nicht unbedingt für Erstklässler gedacht. Es kann seinen Einsatz am Anfang des 2. Schuljahres finden, wenn das Alphabet eingeführt wird und damit verbunden die Arbeit mit dem Wörterbuch. In einer Projektwoche zum Thema „Märchen“ können sprachbegabte Kinder sich an Alliterationen zu einem selbst gewählten Buchstaben erproben und dazu passend eine Seite gestalten. Im häuslichen Rahmen kann es ein Aufhänger sein, um eine Reise durch die Welt der Märchen zu unternehmen und herauszufinden wer „Oberon“ war oder auch Jorinde und Joringel.

Zwerg Zwirbels magisches Märchen ABC

Ein Sprachspiel rund um das Alphabet, eingebettet in das Thema „Märchen“.

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Hans de Beer – Gustav ganz groß

Gustav ganz groß - Hans de Beer

Die Stadt, in der der kleine Dackel wohnt ist groß. Gustav sieht alles immer nur von unten, nie hat er eine richtig schöne Aussicht. Bei diesem Gedanken fühlt er sich glatt noch kleiner.

Seine Freundin Emma rät Gustav sich auf den Weg zur großen Brücke zu machen. Dort verspricht sie ihm eine tolle Aussicht, die auch er ganz bestimmt genießen kann. Gleichzeitig warnt sie ihn rechtzeitig vor dem Einbruch der Dunkelheit zurückzukehren, denn die Stadt sieht nachts ganz anders aus als am Tag. Tatsächlich wird er mit einer fantastischen Aussicht belohnt und drückt seine Nase noch fester gegen die Fensterscheibe. Bald geht schon die Sonne unter und Gustav rennt aufgeregt zurück. Zum Glück kann ihm ein Kater helfen den Weg nach Hause zu finden. Und da Gustav so klein ist, schlüpft er durch die Katzenklappe schnell nach drinnen.

Hans de Beer thematisiert in diesem wundervoll gezeichneten Bilderbuch die Andersartigkeit und die Schwierigkeit, die damit einhergeht dies zu akzeptieren. Gustav kämpft mit seiner Größe und bedauert diesen Zustand in allen möglichen Situationen. Seine Sehnsucht auf eine schöne Aussicht ist einfach zu groß. Erst als seine Freundin Emma ihm eine Alternative bietet, scheint er vorerst sich zufrieden zu geben. Ein Hoffnungsschimmer ist seine Erkenntnis, dass Kleinsein auch seine Vorteile mit sich bringt und man so beispielsweise mühelos durch die Katzenklappe schlüpfen kann.

Etwas irritierend empfinde ich Gustavs Schlussgedanken „Ich werde einfach abwarten und wachsen – bis ich ein Stück größer bin“. Dieser Beschluss rüttelt an dem Gesamtkonzept seine Andersartigkeit anzunehmen. Ein Dackel kann eben nicht so groß wie ein Dalmatiner werden. Eine Hoffnung zu nähren, die nicht Realität werden kann, führt auf eine falsche Fährte. Es wäre schöner Gustav mit dem Gedanken einschlafen zu sehen: „Ich bin gut so wie ich bin und wenn ich möchte, kann ich „innerlich“ genauso groß sein wie die anderen.“ Mit ein bisschen Köpfchen können sich auch die Kleinen zu helfen wissen und über sich hinauswachsen.

Gustav ganz groß

Über sich hinauswachsen und seine Andersartigkeit annehmen!

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Friederun Reichenstetter und Hans-Günther Döring – Die kleine Meise und ihre Freunde

Die kleine Meise und ihre Freunde

Leon und Paula werden von einem vehementen Hämmern aufgeweckt. Aus dem Fenster erblicken sie einen Specht. Ob der sein Frühstück sucht? Mama erklärt, dass er auch eine Frau suchen könnte und sie mit seinem Hämmern anlockt. Im Stadtpark entdecken die Geschwister Stare und fragen sich wie sie ihren Weg zurück aus ihrem Winterquartier finden. Sie lernen, dass Mauersegler echte Akrobaten sind und sogar im Fliegen schlafen. Diesen Fragen gehen die beiden außerdem nach:

  • Sind die Nachtigall nur nachts so wunderschön?
  • Warum fällt der Falke wie ein Stein vom Himmel?
  • Lacht die Lachmöwe wirklich?
  • Was fressen die Störche am liebsten? uvm.

Dieses Sachbuch hat mehrere kurze Geschichten über die heimischen Vögel vereint. Dabei dreht es sich keineswegs ausschließlich um die Kohlmeise. Der Fokus liegt eher auf dem Untertitel „und ihre Freunde“.  Auf jeder Doppelseite widmen sich die kleinen Protagonisten Leon und Paula sich einer anderen Vogelart und erkunden Besonderheiten, die diese Vögel betreffen. Diese werden durch kindgerechte Fragen eingeleitet, wobei die Eltern stets als Experten fungieren und die Lese mit vielen Sachinformationen versorgen.

Auf der mitgelieferten Audio-CD befindet sich die Geschichte in einer Gesamtlänge von 35 Minuten. Da es keine sachliche Aneinanderreihung von Informationen, sondern eher ein spannender Dialog ist, lässt sich dem Inhalt sehr gut folgen. Besonders schön finde ich die Einbindung von 25 Tracks mit allen möglichen Vogelstimmen, wie z.B. Haussperling, Amsel, Elster, Taube, Uhu, Rotkehlchen, Star, Buntspecht und viele mehr. Daraus kann man prima ein Ratespiel machen. Die letzte Doppelseite bietet darüber hinaus ein weiteres handlungsorientiertes Angebot. Hier werden 24 farbige Minibildkarten zu der Überschrift „Meine kleine Vogelwelt“ präsentiert. Diese Abbildungen der Vögel lassen sich zu einem Memory-Spiel umfunktionieren oder als vergrößertes Tafelmaterial nutzen.

Heimische Vögel

Material

Ein Arbeitsblatt für den Sachunterricht zum Beschriften der Körperteile und eine ergänzende Aufgabe zum Lesen und entsprechenden Ausmalen der Zeichnung.

Meise beschriften

Auf spannender Erkundungstour rund um heimische Vögel

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Jutta Bauer – Die Königin der Farben

Die Königin der Farben

Malwida wohnt im Königreich der Farben und ruft eines Tages ihren Untertan, die Farbe „Blau“,  herbei. Das Blau ist sanft, mild, leise und freundlich. Als Nächstes ruft sie das „Rot“. Es ist ungestüm, wild, gefährlich und verwandelt sich kurzerhand in ein Pferd. Als sie von dem Rot genug hat, holt sie das Gelb. Es ist warm, hell, kann aber auch zickig und gemein sein.

Und da Malwida auch zickig und gemein sein kann, kommt es zum Streit. Alle Farben vermischen sich und es wird alles grau. Das Königreich wird grau, der Himmel  wird grau, einfach alles um sie herum. Wird Malwida die drei Grundfarben zurückholen können?

Dieses Bilderbuch ist ganz zauberhaft, um Kindern die drei Grundfarben nahe zu bringen. Besonders wertvoll ist, dass Farben Eigenschaften in Form von Adjektiven zugeschrieben werden. So lernen die Kinder hier schon das Deuten anhand von Farben. Wir haben anschließend überprüft, ob das tatsächlich zutrifft und überlegt, ob die gelbe Sonne warm, hell und manchmal gemein sein kann. Ein Kind erzählte von einem bösen Sonnenbrand, sodass wir uns einig waren, dass es zutrifft. Anschließend haben wir uns die roten Flammen angeschaut und mussten auch hier zustimmen, dass das Feuer wild und gefährlich ist. Beim Blau fiel uns sofort der Himmel ein. Ja, auch hier ist es leise und sanft, vor allem in Verbindung mit den Wolken, unterstrich ein Kind.

Auf der letzten Doppelseite befindet sich eine Kopiervorlage, die mit der Überschrift „Für eigene Versuche!“ versehen ist. Hier können Kinder selbst kreativ werden und ihr Königreich der Farben gestalten.

Die Cartoon-Zeichnungen finden Erstklässler recht ulkig, da die Königin Malwida die Emotionen, die die Farben mit sich bringen, sehr gut wiederspiegelt. Hier ist viel Action und eine große Portion Expressionen im Spiel. Die Farbexplosion in Malwidas Haaren fanden alle ganz zauberhaft und setzten diese Szene gekonnt in den eigenen Zeichnungen um.

Die Königin der Farben

 

weiterarbeit

Dieses Bilderbuch ist ein toller Aufhänger, um die drei Grundfarben im Kunstunterricht herauszustellen. Der nächste Schritt wäre das Mischen zu thematisieren, mit dem Rückblick auf das Kuddelmuddel mit dem „Grau“. Zu Differenzierugszwecken kann von der Kopiervorlage die Königin entfernt werden, damit sich Kinder an eigene Malversuche trauen.

Die Königin der Farben

Pädagogisch sehr wertvoll!

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