Werner Laubi und Gerlinde Keller – Die Arche Noah

Klappentext:

„Die schönste Bibelgeschichte für Kinder; spannend erzählt:

Igel, Wolf und Papagei,
von allen Arten immer zwei:
die Faultiere, die ständig gähnen,
Klapperschlangen und Hyänen,
Maienkäfer, Würmer, Spechte,
Spinnen, Hamster, Weberknechte,
Elefant und Kormoran:
alles drängt in Noahs Kahn.“

Rezension:

Dieses Buch beginnt mit einem Vorwort, indem die Autorin erklärt, dass sie als Kind furchtbare Angst vor dem Gewitter hatte und sich diese gelegt hatte, je öfter sie  die Geschichte der Arche Noah gehört hat. Aus diesem Grund möchte die Autorin den Kindern nun diese Geschichte vorstellen, in der am Ende immer der Regenbogen kommt.

Die Geschichte der Arche Noah wird auf eine sehr kindgerechte und verständliche Art vorgestellt. Puristische und farbenfrohe Illustrationen begleiten die Geschehnisse im Buch.  Der Höhepunkt war für mich der Reim, indem aufgezählt wird, welche Tiere sich in dem „mächtigen Kasten“ einfinden. Den Kindern hat es wahnsinnigen Spaß gemacht und einige haben sogar versucht den Reim auswendig zu lernen. Zum Schluß wird ein weiterer toller Reim vorgestellt: „Nie mehr will im Zorn ich sagen: Die Erde soll kein Leben tragen! Immer soll es Blumen geben, immer sollen Menschen leben …“ Was wäre Literatur ohne Gedichte und Reime?

Fazit:

So machen biblische Geschichten Spaß!

Bewertung:

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One thought on “Werner Laubi und Gerlinde Keller – Die Arche Noah

  1. Hallo, dich hat doch das Buch „Ein toter Lehrer“ interessiert, ich hab es grad rezensiert und kann es nur empfehlen. Obwohl ich hoffe, dass es dir als Lehrerin nie so gehen wird.
    Liebe Grüße

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