Otfried Preußler und Daniel Napp – Die kleine Hexe: Ausflug mit Abraxas

 

 

 

 

Die kleine Hexe wohnt am Waldrand in ihrem Hexenhäuschen, gemeinsam mit ihrem Raben Abraxas. Täglich übt sie fleißig für ihre Hexenprüfung, doch das Hexen ist schwieriger als gedacht. Und so kommt es, dass es auch einmal Buttermilch regnet oder vor lauter Hexenunfug der Besen kaputt geht. Der schwarze Rabe Abraxas warnt und belehrt. So machen sich die zwei schließlich auf den Weg in die Stadt, um einen neuen Hexenbesen zu kaufen.

Und da die kleine Hexe nun bereits zweihundertdreizehn Seiten in ihrem Hexenbuch studiert hat, kann sie nicht umhin den ein oder anderen Zauberspruch auszuprobieren. Das sorgt im kleinen Städtchen für jede Menge unterhaltsamen Trubel!

Rezension

Zum 60. Jubiläum von Otfried Oreußlers „Die kleine Hexe“ erscheint nun bereits das zweite Bilderbuch über die liebenswerte Kinderbuchfigur. Erzählt wird es von Otrfied Preußlers Tochter Susanne Preußler-Bitsch und zauberhaft in ein künstlerisches Gewand verpackt von Daniel Napp, den die meisten durch seine „Dr. Brumm“-Bücher kennen werden.

Die kleine Hexe hat ihre markanten strubbligen Haare behalten. Der Rahmen ist jedoch farbenfroher, zeitgemäßer und lebendiger geworden. Großzügige Bildflächen bilden nun die Basis. Es zieht Kinder an. Es macht Spaß im Buch zu blättern, sich zu verlieren. Das Schöne ist, dass die kleine Hexe die Welt zum Besseren verändert. Den Unterdrückten und Benachteiligten muss zuweilen nachgeholfen werden, so das Märchen.

Blick ins Buch

Fazit

Ein neues Gewand in Bilderbuchform für einen Klassiker der Kinderbuchliteratur!

 

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