Baek Hee Na und Kim Hyang Soo – Wolkenbrot

Rezension

Die besondere Bildsprache ist das Herzstück dieses poetischen Bilderbuchs von der Koreanerin Baek Hee Na. In einer Assemblage angeordnet, lädt sie die Leser in ihre fantastische Welt voller Kreativität und Leichtigkeit ein. Die Collage aus plastischen Objekten und der dadurch entstandenen Dreidimensionalität, verleiht den Eindruck direkt mittendrin zu sein, als zwei Geschwisterkatzen aufwachen und feststellen müssen, dass es draußen regnet.

Am Regenhimmel entdecken sie schließlich eine kleine Wolke, die sich in den Ästen eines Baumes verfangen hat. Vorsichtig sammeln die Katzenkinder sie auf und tragen sie nach Hause. Ihre Mama backt daraus Wolkenbrötchen, die eine erstaunliche Wirkung zeigen. Plötzlich schweben alle wie eine Wolke und können tatsächlich fliegen. Da der Vater in der morgendlichen Hektik nicht frühstücken konnte, bringen die Katzenkinder ihm ein Wolkenbrötchen vorbei. Von den Auswirkungen kann auch er profitieren und so träumen die Geschwister von weiteren Reiseabenteuern, während sie auf der Dachgiebel weitere Wolkenbrötchen genüsslich verspeisen.

Das Träumen und die Kreativität stehen im Fokus dieses Bilderbuchs, in Verbindung mit dem Genüsslichen. Neben der künstlerischen Komponente, wird hier auch die Textform „Rezepte“ angesprochen. Die Katzenmutter gibt eine Schritt-für-Schritt-Backanleitung für die Wolkenbrötchen. Allerdings werden hier nur die Zutaten und die Zubereitung erwähnt, während die Mengenangabe komplett fehlt.

Die Kulissen der Künstlerin sind wahrlich beeindruckend. Auch das entsprechende Licht verfehlt seine Wirkung nicht, um die Stimmung vollends abzurunden. Die ausgearbeiteten Feinheiten und die damit verbundene Ästhetik rund um jedes Utensil, springt dem Betrachter von der ersten Seite an, ins Auge. Die Katzen selbst sind aus Pappe, beklebt mit Stoffresten und entsprechend in das aufwendige Arrangement platziert. Die Technik der Assemblage schreit danach mit Kindern ausprobiert zu werden.

Blick ins Buch

Auf Lehrermarktplatz findet sich ein Materialpaket zum Bilderbuch, welches sich auf eine im Kunstunterricht angelegte Assemblage konzentriert. Zu Differenzierungszwecken sind dem Unterrichtsmaterial Vorlagen und Beispiele beigefügt. Zum Inhalt gehört außerdem eine Schritt-für-Schritt Anleitung für die Hand der Kinder und eine Übersicht mit Lernzielen und zu erwartenden Kompetenzen.

(Material-ID: 129440)

Fazit

Der Traum vom Fliegen wird wahr, zumindest nach dem Verspeisen der Wolkenbrötchen. Ein Bilderbuch, das zum Handeln anregt und einen hohen Aufforderungscharakter hat.

 


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Kunstprojekt zum Bilderbuch „Hundertwasser: Ein Haus für dunkelbunte Träume“

Das zauberhafte Bilderbuch Hundertwasser: Ein Haus für kunterbunte Träume von Géraldine Elschner und Lucie Vandevelde inspirierte mich zur Umsetzung eines Kunstprojekts zum Thema „Bäume und Natur“.

Als Einstieg zum Unterrichtsprojekt rund um den Künstler Friedensreich Hundertwasser und seinen Werken eignet sich das Vorlesen des Bilderbuchs Hundertwasser: Ein Haus für dunkelbunte Träumevon Géraldine Elschner und Lucie Vandevelde. Alternativ findet sich im Paket auf der Plattform Lehrermarktplatz ein Künstlerbrief, in dem der Künstler sich und seine Arbeit den Schülerinnen und Schülern vorstellt. Der Fokus dieses Materials liegt auf dem Themenbereich Umwelt und Natur“. Die Schülerinnen und Schüler entwerfen und skizzieren zunächst einen Baum nach der Idee von Hundertwasser und bauen entsprechend geschwungene Linien und bunte Farben ein.

Zu Differenzierungszwecken findet sich im Unterrichtsvorschlag eine in der Komplexität schrittweise ausgearbeitete Vorlage, die als Hilfsmittel eingesetzt werden kann. Vor allem Inklusionskinder benötigen erfahrungsgemäß des Öfteren eine kleine Hilfestellung und eine differenziertere Vorbereitung seitens der Lehrkraft. Die Bäume der Illustratorin Lucie Vandevelde dienen als weitere Anregung bei der Ausgestaltung und beim Verzieren. Denkbar wäre es ebenfalls Tiere einzubinden, um dem Hauptmotiv Hundertwassers gerecht zu werden und das Leben im Einklang mit der Natur zu verdeutlichen. Als sogenannte Baummietersind wir für unsere Lebewesen verantwortlich, vor allem wenn durch den Bau von Städten der Natur Lebensraum entzogen wird (vgl. Géraldine Elschner 2020: 26). Hierbei kann variiert werden, ob die Tiere im Baum unauffällig versteckt oder farblich passend eingebunden werden. Auch diese Technik macht Lucie Vandevelde als Illustratorin des Bilderbuchs gekonnt vor.

(Material-ID: #127553)

Géraldine Elschner und Lucie Vandevelde – Hundertwasser: Ein Haus für dunkelbunte Träume

Rezension

In der sonst ordentlichen Stadt geschehen seltsame Dinge. Zu den grauen und gleich aussehenden Gebäuden gesellen sich bunte und außergewöhnliche Wohnkomplexe. „Der Zauberer der Dächer“ wird wohl in der Stadt sein, mutmaßen die Protagonistinnen, die die Wandlung neugierig beobachten.

Auf einem verwilderten Grundstück steht seit Jahrzenten ein alter Baum mit einer prächtigen Baumkrone. Als die ganzen Bagger anrücken, sorgen die Kinder sich um den „König der Bäume“. Die neuen Ziegelmauern werden immer höher gezogen, sodass der Baum bald ganz aus ihrer Sicht verschwindet. Der wundersame Zauberer jedoch führt sie schließlich in den Innenhof und die Kinder können ihren Augen nicht glauben. Sie erblicken nicht nur den knorrigen Baum in voller Blüte, sondern viele weitere Grünpflanzen um ihn herum und erklären sich bereit, sich um die neuen „Mieter“ zu kümmern.

Sie sind hier genauso zuhause wie die Menschen und sollen sich wohlfühlen. Wir sind doch alle Mieter dieser Erde.

Der Künstler Friedensreich Hundertwasser ist für Kinder mit seinen unkonventionellen Formen und den bunten Farben ein Magnet. Die beiden Hauptmotive seiner architektonischen Arbeit werden in diesem Bilderbuch ganz wunderbar aufgegriffen. Zum einen werden die vegetativen Formen aus der Natur hier in Form von Einbindung der Pflanzen in den Vordergrund gestellt, sodass der Wohnkomplex beinahe organisch zu wachsen scheint. Zum anderen wird der Motivkreis rund um seine Architektur und den bestimmten Merkmalen seiner unebenen und farbenfrohen Fassaden von der Illustratorin Lucie Vandevelde wunderbar in Szene gesetzt. Die goldenen Zwiebelkuppeln, die bunt umrahmten Fenster, die scheinbar lebendig zu werden drohen und die Grasdächer, die zusätzlichen Lebensraum für Tiere bieten, sind hier fabelhaft eingefangen.

Die Autorin Géraldine Elschner ließ sich bereits vom Bild „Katze und Vogel“ des Künstlers Paul Klee inspirieren. Das dazu passende Kunst-Bilderbuch „Die Katze und der Vogel“ kann ich ebenfalls allen Kunstbegeisterten wärmstens empfehlen.

Blick ins Buch

Fazit

Zum diesjährigen zwanzigsten Todestag von Friedensreich Hundertwasser hat der Prestel Verlag ein gutes Händchen bei der Auswahl bewiesen, um den Künstler entsprechend zu würdigen.

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Nikolaus Heidelbach – Alma und Oma im Museum

Rezension

„Alma und Oma im Museum“ besticht zunächst mit einer recht eigenwilligen Bildsprache. Man könnte meinen, es wirkt recht starr, eingestaubt und leicht versteinert. Nikolaus Heidelbach spielt allerdings bewusst mit der Wirkung seiner Illustrationen und offenbart im Bilderbuch wie fantastisch Kunstgeschichte und beeindruckend Museumsbesuche eigentlich sein können.

Im Museum benötigt man die richtigen Schuhe, gute Augen und genug Zeit. Almas Oma gibt einen Audioguide an ihre Enkelin weiter und leitet sie damit durch das Museum. Sie lenkt den Blick gekonnt auf Details und lässt Alma trotzdem genug Freiraum, um selbst Entdeckungen zu machen. Hin und wieder springt sie selbst in ein Bild, sodass Alma stets aufmerksam bleibt und auch die Leser ihre Beobachtungsgabe schulen.

Ungeübte Museumsbesucher fühlen sich oft erschlagen von der Fülle der Kunstwerke. Hierzu hat die Oma einen Trick und rät, sich zunächst etwas Kleines auszusuchen, um es sich genauer anzuschauen. Die 16 Gemälde sind religiöse Meisterwerke aus dem Mittelalter und zeigen Bilder wie die »Maria im Rosengarten« oder den »Heiligen Antonius«. Es entsteht eine Diskussion über „Gut und Böse“ und die Darstellungen dessen. Die Oma ist gekonnt versteckt. Man muss schon genau hinschauen, um sie zu finden, was den Rätselspaß für Kinder vorzugsweise ab 8 Jahren erhöht.

Das Bilderbuch ist recht textlastig und hat Denkanstöße, die Zeit brauchen, um den Inhalt sacken zu lassen. Auch Alma benötigt zwischendurch eine Pause, um sich von den Sinneseindrücken zu erholen. Sie erfährt außerdem viel über das damalige Weltbild, lernt neue Wortbedeutungen, wie z.B. die Bezeichnung „Hunnen“ und erlebt, dass Kunstgeschichte ganz spannend sein kann. Außerdem werden Almas Beobachtungen zum Ende des Museumsbesuchs pointierter, da immer mehr Vorwissen einfließt. Der Leser lässt sich in die Regeln bezüglich des Verhaltens im Museum einweisen und eignet sich Wissen über den Beruf eine Kunsthistorikers an. Am Ende des Buches nehmen die beiden sich eine Ausstellung zu „Barock“ vor. Man lernt schließlich nie aus!

 

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Fazit

Mit diesem Bilderbuch kann Kindern Kunst schmackhaft gemacht werden. Ein Genuss!

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Yoko Maruyama – Die vergessene Kreide

Rezension

Lukas freut sich unheimlich über seine neuen Farbkreiden. Zu jeder Jahreszeit malt er ein passendes Bild und benutzt nach und nach die entsprechende Farbe. Im Frühling ist die grüne und braune Farbe dran. Damit malt er einen Baum mit frischen Knospen und hell- und dunkelgrünen Blättern. Die benutzten Wachsmalstifte wandern glücklich zurück in die Schachtel.

Das Sommerbild zeigt einen blauen Ozean mit einem kleinen Boot, während das Herbstbild etwas furchterregend daherkommt. Für das Halloween-Bild kommen die dunklen Farben zum Einsatz, sodass schließlich nur eine Farbe unbenutzt in der Schachtel zurückbleibt. Die vergessene Farbe heißt „Weiß“. Doch dann wird es zum Glück Winter und ein kleines Mädchen entdeckt die weiße Kreide. Als es zu schneien beginnt, ist sie genau die Richtige für diese Jahreszeit!

Die japanische Künstlerin entführt die jungen Leser mit ihren zarten Strichen in die vorsichtigen Versuche der Kinder die Wachsmalstifte für sich zu entdecken. Das Herantasten an das neue Werkzeug ist mit einer kleinen Anleitung verbunden. Die Kinder werden durch die Einbindung in die Geschichten animiert mit der Farbkreide zu experimentieren. Dabei gibt es je nach Jahreszeit passende Vorschläge, die so einfach gehalten sind, dass das Nachmalen und Selbermalen nur als logische Anschlussaktivität gesehen werden kann. In dem Zusammenhang wird die Erprobung der Technik „Wachsmalkreide unter Wasserfarbe“ angeregt.

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Fazit

Das perfekte Bilderbuch für den Kunstunterricht in Klasse 1!

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Ebi Naumann und Heike Herold – Das rote Ding

Rezension

Dieses Bilderbuch gehört zugegeben zu meinen persönlichen Highlights im Jahr 2019. „Das rote Ding“ feiert die menschliche Fantasie, wohlwissend dass sie auf Vorerfahrungen, Wünschen und Hoffnungen basiert. Es überzeugt durch zarte Illustrationen und einer vielschichtigen Sensibilität in der thematischen Umsetzung.

Der Betrachter sieht stets ein ähnliches Szenarium. Am Flussufer entdeckt die Protagonistin „ein rotes Ding“ und mutmaßt, was es sein könnte. Dicht unter der Wasseroberfläche treibt das rote Etwas und das Mädchen zeigt es allen, die vorbeikommen. Damit beginnt das Rätselraten und nimmt auch vom Format und Aufbau der Doppelseiten viel Raum ein. Der Fantasie und Vorstellungskraft wird viel Platz und damit auch ein erhebliches Maß an Bedeutung zugestanden.

Nanu! Da schwimmt was – rot und klein.
Sieht aus wie `n Ball! Nein, warte mal.
Könnt`es nicht riesengroß auch sein?
Ich wünschte mir, es wär ein …

Der Vierzeiler ist auf jeder Doppelseite als Kreuzreim formuliert. Beim Rätselraten helfen die Bilder, auch wenn hin und wieder Kinder nicht gleich auf das richtige Wort kommen. Glücklicherweise gibt es keine Auflösung auf der darauffolgenden Seite. Denn darauf kommt es in diesem Buch auch nicht an. Es zählt alleine der Türöffner „Fantasie“, eine Fähigkeit die Inhalte zu neuen Vorstellungen zu verknüpfen und sich dies in Gedanken auszumalen.

Jeder sieht etwas anderes in das schwimmende rote Ding hinein und verrät dadurch auch immer etwas über sich. Der Gärtner ist sich sicher, dass es sich um eine Blüte handeln muss, während spielende Kinder voller Überzeugung meinen, dass es nur ein Drache sein kann. Das Rätsel bleibt bis zum Ende ungelöst.

Es überrascht mich keineswegs, dass Heike Herold mit dem fantasievollen Ratespiel-Bilderbuch 2016 auch die Jury des Troisdorfer Bilderbuchstipendiums beeindruckt hat. Passend dazu findet sich subtil der Ausspruch „Ignoramus et ignorabimus“ des Physiologen Emil Heinrich Du Bois-Reymond auf einem Sockel eingraviert, der als Ausdruck der Skepsis gegenüber den Erklärungsansprüchen der Naturwissenschaften bekannt geworden ist und nichts anders meint als: „Wir wissen es nicht und werden es auch nie wissen“.

Blick ins Buch

 

 

Unweigerlich musste ich an den roten Punkt von Paul Klee denken. Bei dieser Unterrichtseinheit wird das Bildelement des roten Punktes  in einen neuen Zusammenhang eingebettet. Damit kann das Versteckspiel und auch die Suchreise nach dem roten Punkt beginnen. Eindrücke von möglichen Schülerarbeiten finden sich auf der Seite von „Kunstgalerie: Der rote Hahn“.

Doch was wäre passender als Kindern die Gelegenheit zu geben, die Hälfte ihres treibenden roten Dings selbst zu vervollständigen? Ich bin mir sicher, dass man viel über den Menschen, seine Träume, Wünsche und Fantasien erfährt.

Bild: papillionisliest.wordpress.com

Fazit

Willkommen in der Welt der fabelhaften Fantasie!

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BildÖffner 2: Bildnerisches Gestalten – Mittelstufe

 

Rezension

BildÖffner 1 habe ich bereits vor geraumer Zeit als meine Entdeckung des Jahres 2016 für den Kunstunterricht erklärt. BildÖffner 2 konzentriert sich auf die Mittelstufe und zeigt herausfordernde Unterrichtseinheiten, die weiterhin den Fokus auf spannend-spielerische Aufgabenformate haben.

Auch dieses Werk beeindruckt durch ein übersichtliches Layout und eine kompetente Ausarbeitung nach Unterrichtseinheiten. Kunststudierte werden schnell ihre Anerkennung dem Band zollen und auch Referendare mit dem Fach Kunst diese fachkundige Goldgrube nicht mehr missen wollen.

Im Inhaltsverzeichnis sind die Einheiten Themenkreisen (Mensch, Farbe und Form, Landschaft, Schrift, Werkbetrachtung Tier etc.) und Verfahren (Grafische, Druckgrafische, Räumlich-plastische, Collage etc.) zugeordnet. Die Einteilung jeder Unterrichtseinheit ist sehr durchdacht, aber auch äußerst übersichtlich und daher sehr praktikabel und erleichtert zudem das Zurechtfinden ungemein. Zu jeder der 45 Unterrichtseinheiten werden folgende Einteilungsschritte zugeordnet: Einleitung, Begründung, Lernziele (äußerst wertvoll für den Unterrichtsentwurf), Hintergrundinformationen (wertvoll für die Lehrkraft, vor allem wenn sie fachfremd unterrichtet), Aufgabenstellung, Einstieg, Prozess und Reflexion. Im Ausblick finden sich weitere Abwandlungen oder alternative Arbeiten, aus denen weitere Ideen geschöpft werden können.

Das Autorenteam hat hier erneut geballtes und fundiertes Wissen zusammengetragen. Man nimmt sich Zeit für Einstiege und bietet Ideen zu Gedichten, macht Vorschläge für Bilderbücher und ist sich der gelungenen Hinführung sehr bewusst. Wenn man hier die Kinder zu packen weiß, wird der Prozess auch erfolgreich, begleitet vom motivierten Tragen, verlaufen. In den Reflexionsphasen stehen Gespräche, Präsentationen, Würdigungen aber auch das kritische Begutachten im Fokus. Bei den Hintergrundinformationen habe ich genau das vorliegen, was ich bei vielen anderen Werken vermisse und zwar Hinweise zu Künstlern, Hinführungen, die motivieren sich mit der „Sache“ genauer auseinanderzusetzen oder anregende und zum Thema passende Kunstwerke bzw. Fotografien. Hier ist alles da. Das i-Tüpfelchen sind die farbigen Fotografien aus der Praxis, Kunstwerke der Kinder, auch Bilder aus dem Entstehungsprozess oder die anregende Gestaltung der Kreismitte.

Thematisch finden sich hier Vorschläge zu „Dörfern im Winter“, „Ein Herbstbilddiktat“, „Blatt als Druckstock“, „Schwarz wie Tusche“, „Schmetterlinge am Fenster“ uvm. Diese Bände gehören in eine gut ausgestattete Lehrerbibliothek und erweisen sich als eine gute Investition. Diese Werke müssen hinaus in die Lehrerhände, um Kinder in den Genuss eines kompetenten Kunstunterrichts kommen zu lassen.

Blick ins Buch

Fazit

Bereichernder Ideenpool für einen kompetenten Kunstunterricht

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