Edelgard Moers – Sachunterricht mit Erstklässlern

Rezension

Der Sachunterricht mit Erstklässlern ist aufgrund der kaum vorhandenen Schreiberfahrungen oft handlungsorientiert ausgelegt. Auch wenn es in den nächsten Schuljahren ein ganzheitlich beanspruchender, schüleraktiver Unterricht bleibt, so sieht man sich vor einigen Herausforderungen gestellt.

Mit diesem Band erhält man keinesfalls überfrachtete Kopiervorlagen, die nur so vor Handlungsanweisungen strotzen, sondern Schritt-für-Schritt sinnvoll aufgebaute Formate und Themenbereiche. Die Arbeitsblätter sind ansprechend und glücklicherweise reduziert gestaltet. Trotzdem ist genug Raum für „natürliche Differenzierung“ gegeben.

Besonders gelungen ist die Zusammenstellung der Themen, die sich zunächst am  neuen System „Schule“ orientieren. Es geht mit dem neuen Lernort und allen Beteiligten los. Neben der Erkundung des Schulgebäudes, dreht es sich um den Schulweg, die richtige Kleidung in dunklen Jahreszeiten, die Schulregeln und das freundliche und hilfsbereite Miteinander. Sofern die Basis gegeben ist, werden Themenbereiche aus dem kultur- und naturbezogenen Lernen betrachtet: der Apfel, Advent und Weihnachten, Tageszeiten, Wochentage, Monate, Jahreszeiten, die Tulpe, Körperpflege und Hygiene.

Wimmelbilder stehen für vielfältige Einsätze bereit, sei es als Erzählanlass oder zum Ausmalen als Festigungsmöglichkeit. Des Weiteren finden sich hier Mini-Büchlein, Stabpuppen, Brettspiele oder Leporellos wieder. Hilfreich ist die Empfehlung zum Einsatz von Piktogrammen als Arbeitsanweisung. Hier fehlt mir lediglich eine Illustration zum „Einheften“, eine für Kinder oft nicht zu unterschätzende Aufgabe, der reichlich Zeit eingeräumt werden muss. Insgesamt ist eine äußerst hilfreiche Zusammenstellung, die einen hohen Einsatz in der Unterrichtspraxis verspricht, da sie so breit aufgestellt ist.

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Fazit

Nützliches und praxisorientiertes Material zu kindgerechten Themen

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Raman K. Prinja und Chris Wormell – Das Planetarium: Eintritt frei!

Rezension

In goldener, majestätischer Schrift präsentiert sich das überdimensional große Sachbuch zum Thema „Sonnensystem und Planeten“. Die geschwollene Brust hat sich diese Sammlung unglaublich gehaltvoller astronomischer Fakten auch verdient.

Das Planetarium in Buchform lädt zum Eintritt ein und verspricht Entdeckungen unfassbarer Wunder des Universums. Auch hier wird man keinesfalls vom groß angekündigten Versprechen enttäuscht. Mir ist kein anderes Buch zum Thema bekannt, dass so viele Wissenslücken zu schließen vermag – und zwar für Besucher jeden Alters!

Wenn man bedenkt, dass viele Details des Weltalls bisher noch selbst Forschern des Gebiets unbekannt sind, so ist man nicht weniger erstaunt, was Menschen u.a. mithilfe der Entsendung von neuen Sonden und dem Bau riesiger Teleskopen bereits zur Wissenserweiterung gelungen ist. Manche Einzelheiten entziehen sich schon was der Vorstellungskraft und genau hier setzt die Faszination an.

Zunächst wird ein Blick in den Weltraum geworfen, woraufhin das Sonnensystem und die einzelnen Planeten genauer unter die Lupe genommen werden. Neben der Sonne, wird der Nachthimmel als Ganzes und die Sterne mitsamt der schwarzen Löcher bei der intergalaktischen Reise erkundet. Die entlegensten Galaxien werden vorgestellt, wobei die Ausdehnung des Universums schließlich den Museumsgang abrundet.

Man braucht hierbei schon einiges an Vorwissen und eine gehörige Portion an Vorstellungskraft. Den Kindern muss die Idee eines winzigen „Atoms“ zunächst näher gebracht werden, damit sie den Darstellungen folgen können. Somit ist dieses Sachbuch eine Erweiterung für Wissbegierige. Hier ist eine sinnvolle Portionierung wichtig, bestenfalls begleitet von Experimenten, die jegliche Phänomene handlungsorientiert verdeutlichen können. So ist Licht und Strahlung als Vorstufe wichtig, um Streuung zu veranschaulichen, die nicht nur bei Sternen, sondern auch bei der Teleskopie zu Tage tritt.

Was ist ein Virgo-Superhaufen? Schon einmal von der „Laniakea“ gehört? Welche Planeten gehören zu Gestein- und welche zu Gasplaneten? War Ihnen bekannt, dass es auf dem Neptun Diamanten gehagelt hat? Nein? Dann treten sie ruhig ein!

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Geballtes Wissen!

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François Lasserre und Anne de Angelis – Das Museum der Insekten

Rezension

Dieses Sachbuch ist aus der Feder eines Insektenforschers, genau genommen eines Entomologen und ist so gar nicht, entgegen der Erwartung, mit Sachwissen überfrachtet. Ganz im Gegenteil, der Autor begegnet den jungen Lesern auf Augenhöhe und wählt gezielt die „Ich-Form“ bei seinen Erzählungen. In leicht verständlicher Sprache animiert er die Kinder sich in der Natur selbst umzuschauen und auf Entdeckung zu gehen.

Hier und da lässt er Auffälligkeiten einstreuen, verzichtet jedoch gänzlich auf Lexikon-Beiträge. Es handelt sich mehr um „Fun Facts“ rund um Insekten. Beeindruckend ist dieses Liebhaberbuch durch die äußerst gut gewählte Typografie und die ästhetische Ausnutzung der freien Flächen. Die Illustratorin weckt mit ihren Zeichnungen das Interesse und vor allem die Skizzen und die unfertigen Zeichnungen sind beeindruckend. Hier werden noch mehr Details sichtbar als man es in einer farblichen Darstellung festzuhalten vermag. Man findet hier „Feuerwanzen“, „Hirschkäfer“, „Stubenfliegen“ aber auch die „Gottesanbeterin“ und staunt über die ein oder andere Fähigkeit dieser Erdbewohner.

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Fazit

Fantastische Illustrationen, mit Witz erzählt.

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Bärbel Oftring und Jana Walczyk – Schau mal, eine Schnecke!

Rezension

Im langsamen Tempo führt das Sachbuch die jungen Leser an das Leben einer Schnirkelschnecke heran. Während der informative Text sich auf Fakten und gut verständliche Beschreibung fokussiert, verbergen sich hinter den jeweiligen weißen Klappen Zeichnungen, Illustrationen oder auch Beschriftungen zu zentralen Themen wie z.B. „Schneckenvielfalt“, „Schneckenkörper“, „Schneckenliebe“ oder „Schneckenhaus“.

Im Sachtext wird genau beschrieben wovon sich eine Schnecke ernährt und wie ihr Verhalten im Jahresverlauf aussieht. Spannende Fakten wie die Beschreibung des Essverhaltens mithilfe der Radula werden sehr anschaulich angegangen. Auch Empfehlungen zum Umgang mit Schnecken und genaue Berührungsgriffe werden weitergegeben. So überrascht es nicht, dass hinten im Buch ein Glasgefäß abgebildet ist, das dazu animiert Schnecken über einen längeren Zeitraum evtl. zu Hause oder auch im Klassenraum zu beobachten. Ein Schneckenrennen verspricht besonderen Spaß.

In diesem Sachbuch sind sicherlich Begrifflichkeiten und Informationen versteckt, die auch manch Erwachsener zuvor nicht wusste. Die Illustrationen von Jana Walczyk haben eine ruhige Wirkung und setzen gekonnt den Akzent auf das Wesentliche ohne mit Schnörkeleien zu verwirren.

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Informatives Sachbuch mit spannenden Informationen

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Dominique Lurz und Barbara Scherrer – Bauen und Konstruieren

Rezension

Diese Werkstatt für den Sachunterricht ist dem Lernbereich „Technik“ zuzuordnen und orientiert sich im kompakten Umfang auf die wichtigsten Themengebiete rund um „Türme“, „Mauern“, „Brücken“, „Räderfahrzeuge“, „Kugelbahnen“, „Baupläne“ und „Werkzeuge“. Aufgrund der Bandbreite der behandelten Themen sind sie auf das Wesentliche reduziert, sodass nur die Kernpunkte mit den Schülerinnen und Schülern behandelt werden.

Hier finden sich vordergründig offene und handlungsorientierte Aufgabenformate, bei denen viel ausprobiert und erforscht werden kann. Allgemeine Informationen zu bekannten Türmen und Brücken können als Infoblätter laminiert und ausgelegt werden. Viele Aufgaben ermöglichen Partner- oder Gruppenarbeit. Bei den Problemstellungen sind besonders die Reflexionsfragen gelungen. Hier werden Kinder dazu bewegt über die einzelnen Schritte nachzudenken und zu versprachlichen wie ihnen z.B. beim Bauen ergangen ist, ob alles sofort geklappt hat etc. Das sind tolle Gedankenanstöße! Die Planung kommt ebenfalls nicht zu kurz, sodass nach der gemeinsamen Absprache erst skizziert und gezeichnet werden muss. Die Idee“Spaghetti-Brücken“ zu bauen fand großen Anklang und brachte erstaunliche Ergebnisse hervor. Das Ausprobieren lohnt sich!

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Komprimierte Angebote zum Lernbereich „Technik“.

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Anita van Saan – GEOlino Experimente mit Licht & Luft und Kraft & Elektrizität

Rezension

In jeder dieser Experimenten-Box verbergen sich 25 Versuche zu den naturwissenschaftlichen Themen „Licht und Luft“ bzw. „Kraft und Elektrizität“. Hier werden recht einfach umsetzbare Experimente wie z.B. „Flaschengeist“, „Ballonrakete“ oder „Elastisches Ei“ präsentiert. Auch die „Murmelachterbahn“ oder die „Magnetische Nadel“ findet hier Erwähnung. Die Versuche sind breitgefächert und stupsen die Kinder in jegliche Richtungen an, um das Phänomen verstehen zu können.

Neben dem Material ist die zeitliche Angabe zur Durchführung des Experiments angegeben. Es folgen daraufhin Schritt-für-Schritt-Beschreibungen, wobei eine Illustration den Aufbau verdeutlicht. Hilfreich ist die Fragestellung „Was wird passieren?“, wo die zu erwartenden Ergebnisse zusammengefasst sind. Die Erklärung unter dem Abschnitt „Warum denn das?“ zeigt Hintergrundinformationen zum beobachtenden Vorgang auf. Als Fundgrube sind die Boxen ganz gut geeignet.

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Naturphänomene unter der Lupe

                                                                        

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Christoph Michel – Erste Experimente für kleine Forscher

Rezension

Über 30 Experimente für Kinder ab ca. 4 Jahren zu den Themen „Luft, Wasser, Schall und Licht“ wurden in diesem Buch zusammengetragen. Auf jeder Doppelseite wird ein Versuch vorgestellt. Neben der Angabe zu den benötigten Dingen, wird die Vorgehensweise Schritt-für-Schritt erläutert und mit passenden Bildern unterstützt.

Sehr sinnvoll ist der abschließende Gedanke, wo die entsprechenden Phänomene in der Umwelt entdeckt werden können. Die Übertragung der schwimmenden Zitrone auf die Schwimmflügel ist sehr einleuchtend, genauso wie die Benennung der Tatsache, dass in warmen Ländern die Häuser oft hell gestrichen werden, nachdem Experimente zu Weiß und Schwarz durchgeführt wurden.

Für Erwachsene wird unter der Fragestellung „Was passiert?“ die zu erwartende Beobachtung festgehalten. Es folgt bei „Warum ist das so?“ die Erklärung. Hierbei ist die Wortwahl recht einfach, sodass es Kindern auch leicht fällt den Inhalt nachzuvollziehen. Das benötigte Material ist vorwiegend schnell aufzutreiben bzw. befindet sich schon im Haushalt. Das erleichtert erheblich das Vorhaben überhaupt anzupacken.

Hier werden Kinder angeregt weiterzudenken und Naturphänomene, die ihnen vielleicht auch schon bekannt sind, zu hinterfragen. Das eigenständige Experimentieren ist auch für junge Kinder sehr wirkungsvoll. So beginnen die Zusammenhänge in ihrer Umwelt zu verstehen und in Beziehung zueinander zu setzen. Neben dem Spaßfaktor ist die Förderung der sprachlichen Fähigkeit bei der Formulierung der Vermutung und Beobachtung sehr wertvoll.

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Anregung des naturwissenschaftlichen Denkens

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Marcus Würmli – Das Grundschullexikon

Rezension

Das Duden Grundschullexikon in der 4. Auflage beinhaltet 650 gut verständliche Lexikonartikel und dazu passend informative Fotografien oder Zeichnungen. Mit diesem Nachschlagewerk sind die wichtigsten Themen und Begrifflichkeiten des Grundschulwissens abgehandelt.

Wovon ernährt sich das Eichhörnchen? Wie funktioniert ein Wasserkreislauf? Wie sehen die Flaggen von europäischen Ländern aus? Was gehört zum verkehrssicheren Fahrrad? Welche Aufgaben hat ein Bürgermeister?

Die Stichwörter sind deutlich hervorgehoben, sodass die Suche nach einem Begriff erleichtert wird. In den Erklärungen gibt es weitere Verweise auf Suchbegriffe, die mit dem jeweiligen Thema zusammenhängen. Hier kann zur Vertiefung der Querverweis nachgelesen werden. Die Texte sind für Grundschüler im 3. und 4. Schuljahr gut verständlich. Die Informationen sind kompakt und vergleichsweise reduziert dargestellt. Sehr praktisch sind die integrierten Sonderseiten mit einer Zeitleiste von „früher und heute“ zu bestimmten Themenbereichen wie z.B. „Medien, Geld, Schule oder Haus“. Im hinteren Teil zu „Schule kompakt“ befinden sich Informationen zu Wissenswertem der einzelnen Schulfächer. Doppelseiten zu ersten Sätzen auf Englisch, den Grundrechenarten oder wirbellosen Tieren bieten spannende Fakten.

Auch wenn das Recherchieren bei den gängigen Kindersuchmaschinen regelmäßig im Unterricht Anwendung findet, so nimmt das Hochfahren der Rechner und der Prozess des Log-ins einige Zeit in Anspruch. Oft werden Schülerinnen und Schüler in Lehrwerken oder Karteien mit Suchaufträgen konfrontiert, die das vertiefende Nachschlagen erfordern. Dieses Grundschullexikon ist breit aufgestellt und bietet eine Menge an Informationen, die man einfach schneller zur Hand hat. So entdeckte ich einige Kinder bei der Arbeit an der „lieber lesen-Kartei“ wie sie selbstständig im Grundschullexikon nach dem Begriff „Käfer“ suchten, um anschließend eine Zeichnung des Insektes anzufertigen. Hier halfen ihnen die farbigen Abbildungen im Nachschlagewerk. Das dürfte in keinem Klassenraum fehlen. Auch im häuslichen Rahmen kann es zur Vorbereitung von Referaten genutzt werden. Damit wird der Wissensdurst nicht gestillt, sondern noch weiter geweckt.

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Für Grundschulkinder sehr kompakt, informativ und leicht verständlich.

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Anke Riedel und Marika Liebsch – Albert E erklärt: Tiere in unserem Garten & Schlaue Tiere

Albert E. ist ein Denkologe und teilt sein Wissen in diesen Audio-CDs für Kinder ab 5 Jahren zum Thema „Schlaue Tiere“. Im ersten Hörbuch geht es um Hunde und Hundeberufe. Andere Tiere, wie z.B. Ratten können sogar Ultraschallwellen wahrnehmen und leben am liebsten in Gruppen. Die nächsten Verwandten des Menschen werden im Zoo bei einem Ferienwochenprogramm begutachtet. Schimpansen sind besonders neugierig und lieben Herausforderungen. Wie Delfine schlafen und sich verständigen ist ebenfalls Thema.

Auf der zweiten CD schaut sich Albert E. im Garten um. Hier geht es um Igel, Eichhörnchen, Insekten, Katzen, Regenwürmer, Schnecken, Spinnen und Mäuse. Es werden schützende Futterhäuschen für Vögel gebaut, die Lebensräume unter die Lupe genommen und überlegt wie wir den Tieren in unserem Garten helfen können.

Begleitet werden die Geschichten von passenden Geräuschen, sei es eine Durchsage im Zoo, Kinderkreischen, Vogelgesang oder das Summen der Insekten. Daher sind die Erzählungen nie trocken, sondern werden von Unterhaltungen unterbrochen, sodass man gedanklich nicht so leicht zum Abschweifen kommt.

Die Informationen sind gut strukturiert und werden gut verständlich erklärt. Besonders schön ist die Einbindung der Bionik in Bezug auf die Delfinhaut. Auch noch nicht erforschte Verhaltensweisen werden benannt. Die Gesamtspielzeit beläuft sich auf ca. 1 1/2 Stunden.

Erstaunliche Fakten verständlich erkärt.

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Gabriele Schickel – Themenheft Wiese 1./2. Klasse

Die Wiese als bedrohter Lebensraum ist für uns an einer Grundschule mitten in der Stadt thematisch allgegenwärtig. Trotzdem oder vielleicht auch deswegen ist unser Anliegen den Kindern die „Mitgeschöpfe“ ihres Daseins am Beispiel des Lebensraums Wiese verstärkt ins Bewusstsein zu rücken. Eine Wiesenblume ist schließlich nicht einfach nur eine Blume, sondern sie ist Teil eines komplexen Gebildes. Sie führt zur Biene und zum Schmetterling, zur Sonne und zum Regen, zu den Jahreszeiten, zu Tieren, die sie verspeisen. Die Samen verteilen sich und führen zur Verbreitung oder werden durch andere Umwelteingriffe davon abgehalten. Und da wir keine Möglichkeit haben die Wiese fußläufig zu erreichen, haben wir Wiesenblumen zu uns in den Klassenraum geholt und sie gemeinsam in Töpfe gepflanzt.

Dieses Themenheft behandelt verschiedene Wiesenarten und ihre Veränderung im Laufe des Jahres. Verschiedene Wiesenblumen wie z.B. Margerite, Klee, Löwenzahn oder die Glockenblumen werden genauer betrachtet. Die Verwandlung des Löwenzahns findet besondere Erwähnung. Aber auch Tiere auf der Wiese sind ein weiterer Schwerpunkt und ihr Vorkommen in den jeweiligen Stockwerken der Wiese. Auch mit dem Umwelt- und  Naturschutz wird sich auseinandergesetzt.

Die Kopiervorlagen eignen sich vordergründig für eine 2. Klasse, da viele Aufgabenformate erlesen werden müssen. Grundsätzlich könnte das Layout eine ruhigere und übersichtlichere Note vertragen. Einzelne Aufgaben können aber auch schon von Erstklässlern bewältigt werden, wenn es z.B. darum geht Puzzleteile auszuschneiden und richtig zusammenzusetzen oder Wiesenblumen originalgetreu auszumalen. Hier finden sich genügend Aufgaben für eine Werkstatt, auch für jahrgangsübergreifende Lerngruppen. Die beiden Lernzielkontrollen „Was hast du behalten?“ für die Klassenstufen 1. und 2. können als Selbsteinschätzung bezüglich des Lernzuwachses dienen.

Vielfältige Angebote für eine Werkstatt oder ein Projekt zum Lebensraum „Wiese“.

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