Hannah Dale – Tierleben: Auf der Wiese, im Wald und am Wasser

Rezension

Neugierig schauen die Protagonisten dieses Sachbuchs den Leser an. Es sind die zarten und lebhaften Zeichnungen von Hannah Dale, die den Tieren Lebendigkeit und Vitalität einhauchen. Jede Illustration steht ohne ein Wort auf der Doppelseite, dafür mit einer Fülle detaillierter und exakt platzierter Pinselstriche. Man würde am liebsten die Bilder als Postkarten in der Hand halten und am besten gleich einrahmen.

Auf der gegenüberliegenden Seite fasst die britische Zoologin die wichtigsten Fakten über die 50 dargestellten heimischen Tiere zusammen. Nach dem wissenschaftlichen Namen der Wiesen-, Wald- und Wasserbewohner folgen aufschlussreiche Informationen. Die kurzen Texte überfrachten nicht, sondern konzentrieren sich eher auf die Beschreibung des Lebensraums, des Aussehens und bauen hier und da spannende „Fun Facts“ ein. So erfahren die jungen Leser, dass der wissenschaftliche Name des Eichhörnchens sciurus vulgaris aus dem Griechischen kommt und abgeleitet so viel bedeutet wie „mit Schatten spendender Schwanz“. Die Evolution ist ein Genie. So kommt es, dass die schlaue Elster zählen kann und Rothühner sich das Brüten mit dem pflichtbewussten Vater teilen. Die Eigenschaften und Fähigkeiten der einzelnen Arten und ihre Anpassung sind beeindruckend.

Dieses Sachbuch hat nicht den Anspruch vollständige und umfangreiche Fakten zu liefern, sondern möchte lediglich den Blick auf das artenreiche Leben in unserer Umgebung lenken. Es inspiriert genauer hinzuschauen und der Faszination frei lebender Tiere um uns herum zu verfallen.

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Fazit

Liebevolle Zeichnungen der heimischen Lebewesen in ihrer Einzigartigkeit

 

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Tereza Vostradovská – Komm mit raus, Entdeckermaus!

Rezension

„Komm mit raus, Entdeckermaus!“ ist ein Sachbilderbuch mit einem Rundumschlag zum Thema „Wunder der Natur“, insbesondere des Lebens im Wald. Die kleine Maus sitzt eines Tages in ihrer Höhle und liest über spannende Entdeckungen, als dann Wurzeln in ihren Bau wachsen. Dem geht sie auf die Spur und beginnt die Natur rund um ihren Mausbau zu erkunden. Sie lernt die Pflanzen und die Tiere des Waldes, am Teich und im Garten kennen, erforscht und schreibt schließlich selbst ein Buch.

Das Sachbilderbuch greift viele Naturphänomene auf und veranschaulicht kindgerecht die Nahrungskette in der Natur, erläutert das Anlegen eines Herbariums, nimmt die wertvolle Arbeit der Ameisen unter die Lupe. Die Leser werden somit auf eine aufregende und lehrreiche Reise genommen. Die Mischung aus Bilderbuch und Sachinformationen ist gut gelungen. Die dargestellten Tiere und Pflanzen sind teils beschriftet und nummeriert und Kinder bekommen hier und da Einblicke, um sich letztendlich ein komplettes Bild über die gesamten Vorgänge zu machen.

Die Altersangabe für Kinder ab 4 Jahren ist passend, da viele Bereiche zwar angeschnitten aber nicht überfrachtend ins Detail vertieft aufgezeigt werden. So werden nur die wichtigsten Vögel und Baumarten erwähnt, damit Kinder bestimmte Namen zumindest schon einmal gehört haben. Integrierte Mitmach-Tipps regen Kinder dazu an, selbst genauer hinzuschauen und beispielsweise Wasserlebewesen aus dem Teich zu untersuchen. Auch das Anpflanzen wird genau beschrieben und macht Lust in der nun wärmeren Jahreszeit Kräuter anzupflanzen. Ein mehr als überzeugendes Sachbilderbuch für alle Naturliebhaber. Der zum Buch passenden App einen Besuch abzustatten lohnt sich auch auf jeden Fall!

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Lehrreich – spannend – interaktiv

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Anja Boretzki – 6 A1-Poster für den Sachunterricht

Rezension

In diesem Poster-Set sind sechs kindgerechte A1-Poster zu den wichtigsten sachunterrichtlichen Themen der Grundschule enthalten:

  • Deutschland
  • Europa
  • Wasserkreislauf
  • Bäume
  • Sonnensystem
  • Ernährungspyramide

Der Clou ist, dass sie übersichtlich und nicht überfrachtet sind. Meist sind die Landkarten so voller Details, dass Grundschulkinder beim ersten Anschauen schlichtweg überfordert sind. Diese Plakate zu „Deutschland“ und „Europa“ sind vergleichsweise reduzierter und anschaulicher. Die Abgrenzungen der Länder sind farblich eindeutig markiert. Die Hauptstädte heben sich durch eine unterschiedliche Schriftfarbe und -größe ab. Hier und da werden bedeutende Sehenswürdigkeiten eingestreut, aber so dass es anschaulich bleibt. Auch die wichtigsten Flüsse sind gut erkennbar. Nach dieser Vorbereitung haben auch die „echten“ Landkarten aus dem Schularchiv eine gute Chance so eingeführt zu werden, dass Grundschulkinder sich darauf orientieren können.

Doch auch die anderen Schaubilder beeindrucken. Beim Sonnensystem ist der Merkspruch integriert, der den Kindern als Eselsbrücke dient, sich die Reihenfolge der Planeten zu merken. Besonders erfreut bin ich über den Wasserkreislauf und vor allem die Ernährungspyramide. Nach dem letzteren Schaubild suche ich schon seit Jahren und mir fehlte schlichtweg die Zeit und die zündende Idee selbst eine zu basteln.

Die Merkposter können auch ganz unabhängig von der Schule gut an wissbegierige Enkelkinder verschenkt werden. Durch die netten Illustrationen machen sie sich wunderbar an der Kinderzimmerwand und animieren immer wieder zum Schauen, Entdecken und Lernen. Das ist sogar oft sinnvoller und hilfreicher, denn die Synapsen des Gehirns werden so beständig aktiviert.

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Anschaulich – ansprechend – vereinfacht!

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Edelgard Moers – Sachunterricht mit Erstklässlern

Rezension

Der Sachunterricht mit Erstklässlern ist aufgrund der kaum vorhandenen Schreiberfahrungen oft handlungsorientiert ausgelegt. Auch wenn es in den nächsten Schuljahren ein ganzheitlich beanspruchender, schüleraktiver Unterricht bleibt, so sieht man sich vor einigen Herausforderungen gestellt.

Mit diesem Band erhält man keinesfalls überfrachtete Kopiervorlagen, die nur so vor Handlungsanweisungen strotzen, sondern Schritt-für-Schritt sinnvoll aufgebaute Formate und Themenbereiche. Die Arbeitsblätter sind ansprechend und glücklicherweise reduziert gestaltet. Trotzdem ist genug Raum für „natürliche Differenzierung“ gegeben.

Besonders gelungen ist die Zusammenstellung der Themen, die sich zunächst am  neuen System „Schule“ orientieren. Es geht mit dem neuen Lernort und allen Beteiligten los. Neben der Erkundung des Schulgebäudes, dreht es sich um den Schulweg, die richtige Kleidung in dunklen Jahreszeiten, die Schulregeln und das freundliche und hilfsbereite Miteinander. Sofern die Basis gegeben ist, werden Themenbereiche aus dem kultur- und naturbezogenen Lernen betrachtet: der Apfel, Advent und Weihnachten, Tageszeiten, Wochentage, Monate, Jahreszeiten, die Tulpe, Körperpflege und Hygiene.

Wimmelbilder stehen für vielfältige Einsätze bereit, sei es als Erzählanlass oder zum Ausmalen als Festigungsmöglichkeit. Des Weiteren finden sich hier Mini-Büchlein, Stabpuppen, Brettspiele oder Leporellos wieder. Hilfreich ist die Empfehlung zum Einsatz von Piktogrammen als Arbeitsanweisung. Hier fehlt mir lediglich eine Illustration zum „Einheften“, eine für Kinder oft nicht zu unterschätzende Aufgabe, der reichlich Zeit eingeräumt werden muss. Insgesamt ist eine äußerst hilfreiche Zusammenstellung, die einen hohen Einsatz in der Unterrichtspraxis verspricht, da sie so breit aufgestellt ist.

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Nützliches und praxisorientiertes Material zu kindgerechten Themen

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Raman K. Prinja und Chris Wormell – Das Planetarium: Eintritt frei!

Rezension

In goldener, majestätischer Schrift präsentiert sich das überdimensional große Sachbuch zum Thema „Sonnensystem und Planeten“. Die geschwollene Brust hat sich diese Sammlung unglaublich gehaltvoller astronomischer Fakten auch verdient.

Das Planetarium in Buchform lädt zum Eintritt ein und verspricht Entdeckungen unfassbarer Wunder des Universums. Auch hier wird man keinesfalls vom groß angekündigten Versprechen enttäuscht. Mir ist kein anderes Buch zum Thema bekannt, dass so viele Wissenslücken zu schließen vermag – und zwar für Besucher jeden Alters!

Wenn man bedenkt, dass viele Details des Weltalls bisher noch selbst Forschern des Gebiets unbekannt sind, so ist man nicht weniger erstaunt, was Menschen u.a. mithilfe der Entsendung von neuen Sonden und dem Bau riesiger Teleskopen bereits zur Wissenserweiterung gelungen ist. Manche Einzelheiten entziehen sich schon was der Vorstellungskraft und genau hier setzt die Faszination an.

Zunächst wird ein Blick in den Weltraum geworfen, woraufhin das Sonnensystem und die einzelnen Planeten genauer unter die Lupe genommen werden. Neben der Sonne, wird der Nachthimmel als Ganzes und die Sterne mitsamt der schwarzen Löcher bei der intergalaktischen Reise erkundet. Die entlegensten Galaxien werden vorgestellt, wobei die Ausdehnung des Universums schließlich den Museumsgang abrundet.

Man braucht hierbei schon einiges an Vorwissen und eine gehörige Portion an Vorstellungskraft. Den Kindern muss die Idee eines winzigen „Atoms“ zunächst näher gebracht werden, damit sie den Darstellungen folgen können. Somit ist dieses Sachbuch eine Erweiterung für Wissbegierige. Hier ist eine sinnvolle Portionierung wichtig, bestenfalls begleitet von Experimenten, die jegliche Phänomene handlungsorientiert verdeutlichen können. So ist Licht und Strahlung als Vorstufe wichtig, um Streuung zu veranschaulichen, die nicht nur bei Sternen, sondern auch bei der Teleskopie zu Tage tritt.

Was ist ein Virgo-Superhaufen? Schon einmal von der „Laniakea“ gehört? Welche Planeten gehören zu Gestein- und welche zu Gasplaneten? War Ihnen bekannt, dass es auf dem Neptun Diamanten gehagelt hat? Nein? Dann treten sie ruhig ein!

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Geballtes Wissen!

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François Lasserre und Anne de Angelis – Das Museum der Insekten

Rezension

Dieses Sachbuch ist aus der Feder eines Insektenforschers, genau genommen eines Entomologen und ist so gar nicht, entgegen der Erwartung, mit Sachwissen überfrachtet. Ganz im Gegenteil, der Autor begegnet den jungen Lesern auf Augenhöhe und wählt gezielt die „Ich-Form“ bei seinen Erzählungen. In leicht verständlicher Sprache animiert er die Kinder sich in der Natur selbst umzuschauen und auf Entdeckung zu gehen.

Hier und da lässt er Auffälligkeiten einstreuen, verzichtet jedoch gänzlich auf Lexikon-Beiträge. Es handelt sich mehr um „Fun Facts“ rund um Insekten. Beeindruckend ist dieses Liebhaberbuch durch die äußerst gut gewählte Typografie und die ästhetische Ausnutzung der freien Flächen. Die Illustratorin weckt mit ihren Zeichnungen das Interesse und vor allem die Skizzen und die unfertigen Zeichnungen sind beeindruckend. Hier werden noch mehr Details sichtbar als man es in einer farblichen Darstellung festzuhalten vermag. Man findet hier „Feuerwanzen“, „Hirschkäfer“, „Stubenfliegen“ aber auch die „Gottesanbeterin“ und staunt über die ein oder andere Fähigkeit dieser Erdbewohner.

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Fantastische Illustrationen, mit Witz erzählt.

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Bärbel Oftring und Jana Walczyk – Schau mal, eine Schnecke!

Rezension

Im langsamen Tempo führt das Sachbuch die jungen Leser an das Leben einer Schnirkelschnecke heran. Während der informative Text sich auf Fakten und gut verständliche Beschreibung fokussiert, verbergen sich hinter den jeweiligen weißen Klappen Zeichnungen, Illustrationen oder auch Beschriftungen zu zentralen Themen wie z.B. „Schneckenvielfalt“, „Schneckenkörper“, „Schneckenliebe“ oder „Schneckenhaus“.

Im Sachtext wird genau beschrieben wovon sich eine Schnecke ernährt und wie ihr Verhalten im Jahresverlauf aussieht. Spannende Fakten wie die Beschreibung des Essverhaltens mithilfe der Radula werden sehr anschaulich angegangen. Auch Empfehlungen zum Umgang mit Schnecken und genaue Berührungsgriffe werden weitergegeben. So überrascht es nicht, dass hinten im Buch ein Glasgefäß abgebildet ist, das dazu animiert Schnecken über einen längeren Zeitraum evtl. zu Hause oder auch im Klassenraum zu beobachten. Ein Schneckenrennen verspricht besonderen Spaß.

In diesem Sachbuch sind sicherlich Begrifflichkeiten und Informationen versteckt, die auch manch Erwachsener zuvor nicht wusste. Die Illustrationen von Jana Walczyk haben eine ruhige Wirkung und setzen gekonnt den Akzent auf das Wesentliche ohne mit Schnörkeleien zu verwirren.

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Informatives Sachbuch mit spannenden Informationen

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Dominique Lurz und Barbara Scherrer – Bauen und Konstruieren

Rezension

Diese Werkstatt für den Sachunterricht ist dem Lernbereich „Technik“ zuzuordnen und orientiert sich im kompakten Umfang auf die wichtigsten Themengebiete rund um „Türme“, „Mauern“, „Brücken“, „Räderfahrzeuge“, „Kugelbahnen“, „Baupläne“ und „Werkzeuge“. Aufgrund der Bandbreite der behandelten Themen sind sie auf das Wesentliche reduziert, sodass nur die Kernpunkte mit den Schülerinnen und Schülern behandelt werden.

Hier finden sich vordergründig offene und handlungsorientierte Aufgabenformate, bei denen viel ausprobiert und erforscht werden kann. Allgemeine Informationen zu bekannten Türmen und Brücken können als Infoblätter laminiert und ausgelegt werden. Viele Aufgaben ermöglichen Partner- oder Gruppenarbeit. Bei den Problemstellungen sind besonders die Reflexionsfragen gelungen. Hier werden Kinder dazu bewegt über die einzelnen Schritte nachzudenken und zu versprachlichen wie ihnen z.B. beim Bauen ergangen ist, ob alles sofort geklappt hat etc. Das sind tolle Gedankenanstöße! Die Planung kommt ebenfalls nicht zu kurz, sodass nach der gemeinsamen Absprache erst skizziert und gezeichnet werden muss. Die Idee“Spaghetti-Brücken“ zu bauen fand großen Anklang und brachte erstaunliche Ergebnisse hervor. Das Ausprobieren lohnt sich!

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Komprimierte Angebote zum Lernbereich „Technik“.

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Anita van Saan – GEOlino Experimente mit Licht & Luft und Kraft & Elektrizität

Rezension

In jeder dieser Experimenten-Box verbergen sich 25 Versuche zu den naturwissenschaftlichen Themen „Licht und Luft“ bzw. „Kraft und Elektrizität“. Hier werden recht einfach umsetzbare Experimente wie z.B. „Flaschengeist“, „Ballonrakete“ oder „Elastisches Ei“ präsentiert. Auch die „Murmelachterbahn“ oder die „Magnetische Nadel“ findet hier Erwähnung. Die Versuche sind breitgefächert und stupsen die Kinder in jegliche Richtungen an, um das Phänomen verstehen zu können.

Neben dem Material ist die zeitliche Angabe zur Durchführung des Experiments angegeben. Es folgen daraufhin Schritt-für-Schritt-Beschreibungen, wobei eine Illustration den Aufbau verdeutlicht. Hilfreich ist die Fragestellung „Was wird passieren?“, wo die zu erwartenden Ergebnisse zusammengefasst sind. Die Erklärung unter dem Abschnitt „Warum denn das?“ zeigt Hintergrundinformationen zum beobachtenden Vorgang auf. Als Fundgrube sind die Boxen ganz gut geeignet.

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Naturphänomene unter der Lupe

                                                                        

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Christoph Michel – Erste Experimente für kleine Forscher

Rezension

Über 30 Experimente für Kinder ab ca. 4 Jahren zu den Themen „Luft, Wasser, Schall und Licht“ wurden in diesem Buch zusammengetragen. Auf jeder Doppelseite wird ein Versuch vorgestellt. Neben der Angabe zu den benötigten Dingen, wird die Vorgehensweise Schritt-für-Schritt erläutert und mit passenden Bildern unterstützt.

Sehr sinnvoll ist der abschließende Gedanke, wo die entsprechenden Phänomene in der Umwelt entdeckt werden können. Die Übertragung der schwimmenden Zitrone auf die Schwimmflügel ist sehr einleuchtend, genauso wie die Benennung der Tatsache, dass in warmen Ländern die Häuser oft hell gestrichen werden, nachdem Experimente zu Weiß und Schwarz durchgeführt wurden.

Für Erwachsene wird unter der Fragestellung „Was passiert?“ die zu erwartende Beobachtung festgehalten. Es folgt bei „Warum ist das so?“ die Erklärung. Hierbei ist die Wortwahl recht einfach, sodass es Kindern auch leicht fällt den Inhalt nachzuvollziehen. Das benötigte Material ist vorwiegend schnell aufzutreiben bzw. befindet sich schon im Haushalt. Das erleichtert erheblich das Vorhaben überhaupt anzupacken.

Hier werden Kinder angeregt weiterzudenken und Naturphänomene, die ihnen vielleicht auch schon bekannt sind, zu hinterfragen. Das eigenständige Experimentieren ist auch für junge Kinder sehr wirkungsvoll. So beginnen die Zusammenhänge in ihrer Umwelt zu verstehen und in Beziehung zueinander zu setzen. Neben dem Spaßfaktor ist die Förderung der sprachlichen Fähigkeit bei der Formulierung der Vermutung und Beobachtung sehr wertvoll.

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Fazit

Anregung des naturwissenschaftlichen Denkens

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